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BPO = Fluch oder Segen?

Ist Outsourcing tatsächlich der vielbesungene Heilsbringer für überarbeitete Personalmitarbeiter – oder handelt es um einen überschätzten Trend, der aus dem europäischen Ausland zu uns schwappt?

Um Lohn-Outsourcing ranken sich viele Mythen: Ist Outsourcing tatsächlich der vielbesungene Heilsbringer für überarbeitete Personalmitarbeiter – oder handelt es nur um einen überschätzten Trend, der aus dem europäischen Ausland zu uns schwappt?

Alle Welt lagert Unternehmensbereiche aus. Aber was genau soll das heißen? „BPO“ steht für Business Process Outsourcing, während sich „Outsourcing“ aus den englischen Begriffen „out“ und „source“ zusammensetzt: Es geht also darum, Ressourcen von außerhalb zu nutzen. Das kann der Steuerberater sein, der die Steuer abnimmt. Das kann der Reinigungsservice sein, der das Büro auf Vordermann bringt. Das kann die Werbeagentur sein, die die Unternehmenswebseite gestaltet. Aber warum sollte man ausgerechnet die hochsensible Lohnabrechnung in fremde Hände geben?

Der volle Artikel ist erschienen in: HR Performance 5/2017, www.hrperformance-online.de

Hier geht es zum Fachartikel Lohn-Outsourcing_HR-Performance 05/2017

 

Einen praktischen Artikel, der das Thema ebenfalls vertieft, finden Sie übrigens - neben zahlreichen anderen interessanten Personalthemen - auf unserem HR-Blog.

Ganz grundsätzlich wird dort die Frage gestellt, was es mit Outsourcing auf sich hat, welche HR-Bereiche eher nicht für die Auslagerung an einen externen Dienstleister geeignet sind und wo es naheliegt, z. B. auf einen Lohnservice zu setzen. Schließlich handelt es sich beispielsweise bei Outsourcing der Payroll um eine ganz normale Dienstleistung, wie man sie auch in anderen Unternehmensbereichen an Agenturen geben würde. Und bekanntermaßen ist es mal sinnvoller, das Fachwissen intern zu bündeln, und mal ist es sinnvoller, auf externes Know-how zu