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Führungskräfte und der Self Service: Bitte bedienen Sie sich!

Wenn alle mit anpacken, geht es für alle ein bisschen schneller – und das vor allem für HR. Self Services sind daher ein wichtiges Tool, um die Personalabteilung zu entlasten. Aber gilt das auch für Führungskräfte?

Führungskräfte und der Self Service: Bitte bedienen Sie sich!

Dass Personalabteilungen mehr Entlastung brauchen, um ihren eigentlichen Schwerpunkten nachzugehen, ist nichts Neues. Gerade im digitalen Zeitalter können viele Workflows im Hintergrund automatisiert ablaufen. Aber an der einen oder anderen Stelle ist doch wieder Kleinarbeit nötig. Das können Adressaktualisierungen sein, Rückfragen seitens der Mitarbeiter zu einem Sachverhalt, Antragskorrekturen oder auch Freigaben seitens der Führungskräfte, die HR erreichen.

Führungskräfte und der Self Service: Bitte bedienen Sie sich!

Wenn sich für solche Datenbearbeitungen niemand mehr an die Personalabteilung richten muss, spart das einerseits Unmengen an Arbeitsstunden für HR ein, da diese sich nicht mehr für jede einzelne Anfrage aus dem konzentrierten Arbeiten herausreißen lassen, in den Sachverhalt eindenken, die angefragte Info weitergeben oder den jeweiligen Datensatz ändern und dann wieder in die vorherige Tätigkeit zurückfinden müssen. Andererseits beschleunigt es auch den Kommunikationsfluss innerhalb des Unternehmens: Reaktionszeiten werden kürzer, Prozesse laufen insgesamt schneller ab und mit jeder nicht mehr zwischengeschalteten Position – wie in diesem Falle HR – wird eine weitere Fehlerquelle z. B. für Tippfehler reduziert.

Self Services heißt aber auch: zentrale Informationen, die jederzeit zugänglich sind. Und somit kann jeder so viel oder so wenig up to date sein, wie er oder sie möchte.

Bei Self Services denkt man größtenteils an Mitarbeiter, die ihre neue Adresse in das HR-System eintragen. Mindestens gleichermaßen, wenn nicht sogar noch deutlich hilfreich sind Self Service Funktionen jedoch im Management: Führungskräfte sind darauf angewiesen, effizient und ohne große Verzögerungen arbeiten zu können. Wartezeiten oder klassische Freigaberunden strapazieren nicht nur die Nerven, sondern haben im schlimmsten Fall weitreichende Auswirkungen, die ganze Abteilungen lähmen oder vielversprechende Bewerber wieder abspringen lassen können.

Da die Möglichkeiten diesen Blogartikel bei Weitem sprengen würden, haben unsere Experten ein kostenloses Whitepaper zusammengestellt. Darin beleuchten sie die Hintergründe von Self Services für Führungskräfte und zeigen sowohl Chancen als auch Risiken auf. Laden Sie es sich hier einfach kostenlos herunter.

Wie ist es bei Ihnen? Setzen Sie schon auf Self Services auch für Ihr Management? Falls ja: Wie sind Ihre Erfahrungen damit – oder haben Sie ganz andere Pläne? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen – wir sind gespannt auf Ihre Meinung!