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10 Mythen zu Lohn-Outsourcing

Im Mittelpunkt des Whitepapers stehen u.a. Themen wie Kosten- und Zeitersparnis sowie Datenschutz.

Im europäischen Ausland ist Lohn-Outsourcing längst „state of the art“. Zunehmend zieht Lohn-Outsourcing nun auch in die Personalabteilungen in Deutschland ein. Immer mehr Unternehmen konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen und schaffen dringend notwendige Freiräume z.B. durch die Auslagerung der Lohnabrechnung. Aufgrund mangelnder Outsourcing-Erfahrungen sind in der Vergangenheit jedoch zahlreiche Mythen rund um Nutzen und Risiken entstanden. Mit einem Whitepaper sorgen die Outsourcing-Spezialisten von Infoniqa nun für mehr Transparenz im Markt.

Im Mittelpunkt des Whitepapers stehen u.a. Themen wie Kosten- und Zeitersparnis sowie Datenschutz. Insgesamt haben die HR-Experten von Infoniqa 10 Aspekte ermittelt, die im Whitepaper kritisch beleuchtet werden. Entscheider erhalten einen Überblick über die wichtigsten Fragestellungen zum geplanten Lohn-Outsourcing. Dabei scheuen es die Autoren auch nicht, Warnhinweise zu geben: So ist Outsourcing beispielsweise für sehr kleine Firmen in komplexen Branchen oft zu teuer. Ausschlaggebend ist aber stets eine Einzelfallbetrachtung.

Als Gründe für Lohn-Outsourcing überwiegen Entscheidungen mit strategischem Hintergrund. Diese reichen von Verbesserungen im Recruiting bis zur Erhöhung der Mitarbeiterbindung innerhalb der Personalabteilung. In diesen und vielen anderen Fällen lassen sich die notwendigen Personalressourcen durch das Auslagern geeigneter Teilbereiche zurückgewinnen. In den mit Abstand wenigstens Fällen sind dagegen Personaleinsparungen der Grund für Lohn-Outsourcing.

Whitepaper-Download unter: TBD