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Lexikon

A
Was ist die Anlagenbuchhaltung und wozu dient sie? Wir liefern Antworten auf die 6 wichtigsten Punkte für diesen Teil der Finanzbuchhaltung.
A
Mit dem Anlagendeckungsgrad überprüfen Unternehmen, ob sie die Fristenkongruenz befolgen und wie es um ihre Liquidität steht. Die wichtigsten Grundlagen im Überblick.
B
Mit dem Best-of-Breed-Ansatz kombinieren Unternehmen die jeweils bestmöglichen Anwendungen für ihre Business-Softwarelösung. Dies gelingt besonders einfach, wenn sich in die Kernsoftware Spezialanwendungen von anderen Anbietern integrieren lassen.
B
Um an geschuldete Beträge zu kommen, stellt die Betreibung für Unternehmen das letzte Mittel dar. Doch was ist eine Betreibung und welche wichtigen Punkte gibt es beim Ablauf einer Betreibung zu beachten?
B
Wer mit Buchhaltung zu tun hat, wird immer wieder mit verschiedenen Arten von Buchungen konfrontiert. Unsere Übersicht zeigt, welche Buchungsart für welchen Zweck verwendet wird.
B
Die Analyse von Daten aus der Vergangenheit und Gegenwart eines Unternehmens liefern wertvolle Informationen, um bessere Entscheidungen für die Zukunft zu fällen. Auch wenn manchmal spontane Ideen und Entscheidungen aus dem Bauch heraus die richtigen sind: Für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg sind objektive, faktenbasierte Informationen eine wichtige Entscheidungsgrundlage. Hier hilft Business Intelligence.
C
Ein Unternehmen ist nur dann gesund, wenn auch sein Cashflow positiv ist. Darüber scheinen sich Wirtschafts- und Finanzexperten einig zu sein. Doch warum ist das überhaupt so? Was versteht man unter dem Cashflow? Wir verraten Ihnen die wichtigsten Grundlagen.
L
Wozu dient eigentlich ein Lieferschein, wer sollte ihn ausstellen und welche Informationen sollten darin enthalten sein?
D
Wenn Unternehmen digital arbeiten, werden Sie effizienter, sparen Kosten und bleiben konkurrenzfähig – doch was versteht man genau unter Digitalisierung und wie kann man sie am besten für sich nutzen?
E
Die Eigenkapitalquote (EK-Quote) gilt als wichtige Betriebskennzahl, um die Kreditfähigkeit eines Unternehmens zu bewerten. Doch wie wird sie berechnet? Und wie hoch sollte sie sein? Die wichtigsten Grundlagen im Überblick.
F
Nicht nur fürs Unternehmen selbst, sondern auch für Aktionäre und Investoren ist der Free Cashflow eine der wichtigsten Betriebskennzahlen. Doch warum überhaupt? Und wie kann man den Free Cashflow berechnen? Die wichtigsten Grundlagen im Überblick.
K
Welche Produkte verursachen die höchsten Kosten und wo können Kosten eingespart werden? Die Kostenrechnung bringt mehr Transparenz darüber, wo und wofür welche Kosten angefallen sind und dient als Grundlage für die operative Planung.
L
Die Liquidität eines Unternehmens gibt Auskunft über dessen kurzfristige Zahlungsfähigkeit. Die Liquiditätsgrade 1 bis 3 liefern konkrete Angaben zur Fähigkeit, kurzfristige Verbindlichkeiten und Schulden zu tilgen.
P
Mit dem richtigen Team kommt man sicher und effizient vorwärts. Wer in einem KMU für das Personalmanagement verantwortlich ist, sollte die Grundlagen des HR kennen. Wir erklären die wichtigsten HR-Begriffe und Aufgaben im Personalmanagement so, dass sie auch Laien verstehen.
T
Transitorische Buchungen sorgen bei manchem Jahresabschluss für Unsicherheit und zählen zur Königsdisziplin der Buchhaltung. Zurecht? Was sind transitorische Buchungen, wozu dienen sie und was sollte man dabei beachten? Ein Experte klärt auf und gibt Tipps, wie Sie mit den «Transitorischen» am besten umgehen.
W
Mit automatisierten Prozessen und Workflows lassen sich Zeit und Kosten einsparen – sei es innerhalb des Betriebs, im Verbund mit Geschäftspartnern oder im Austausch mit Kunden. Voraussetzungen dafür sind digitalisierte Informationen und entsprechende Software. Doch was ist ein Workflow und was lässt sich damit ganz konkret optimieren?

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