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Veröffentlicht am:    Thema: Trends & HR-Markt

Finde den besten Einsatzbereich für Personalsoftware in Deiner HR-Abteilung

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Viele Bereiche profitieren vom Einsatz von Personalsoftware. Entdecke hier, welche Kategorien am gefragtesten sind und warum.

Die Aufgaben in der HR-Abteilung sind so umfangreich und vielschichtig wie in kaum einem anderen Bereich. Täglich alle anfallenden Aufgaben unter einen Hut zu bringen, ist gar nicht so einfach: Da die Personalabteilung als Bindeglied zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung steht, ist es ein regelrechter Balanceakt, den Anforderungen auf allen Seiten gerecht zu werden. In der Personalbeschaffung und -verwaltung, im Personalcontrolling und im Entgeltmanagement wird HR-Mitarbeitern ständig so einiges abverlangt. Kein Wunder, dass sich so mancher in diesen Punkten Entlastung wünscht.

Genau dafür gibt es eine Vielzahl an HR-Tools, die den Personalern versprechen, ihr Leben leichter zu machen. Damit das gelingt, müssen wiederkehrende Arbeitsschritte automatisiert und regelmäßige Prozesse optimiert werden. Viele HR-Abteilungen haben bereits unterschiedliche Software-Tools dazu im Einsatz. Aber welche dieser Tools haben sich in der Personalabteilung tatsächlich am meisten bewährt?

In welchem Fall macht HR-Software Sinn?

HRler wünschen sich doch nur sehnlichst etwas Unterstützung im Bürokratie-Dschungel, wollen Bewerberfluten im Griff haben und dafür sorgen, dass keiner in der Zettelwirtschaft der Personalverwaltung untergeht. Oder? Jein – denn der Anteil an Verwaltungsaufgaben in den HR-Abteilungen ist unwahrscheinlich groß. Durchschnittlich verbringt ein Personaler fast 40% seiner Arbeitszeit allein mit administrativen Aufgaben.

Damit Personaler solche Zeitfresser reduzieren können, zeigt der HR Software Report von hrm.de den aktuellen Status Quo der Personalbereiche, in denen HR-Abteilungen vornehmlich auf den Einsatz von Software-Helfern setzen.

Welche Arbeitsbereiche profitieren am meisten von HR-Software?

82 Prozent der Befragten nutzen also vermehrt die Unterstützung im Abrechnungsbereich – ein besonders aufwendiges Thema. Löhne und Gehälter in allen Varianten fehlerfrei zu berechnen sowie sozialversicherungs- und datenschutzrechtliche Pflichten vollständig zu erfüllen, ist manuell und ohne digitale Hilfe praktisch kaum noch zu bewerkstelligen.

Ähnlich sieht es auch im Bereich Zeiterfassung aus: Rund 79 Prozent der Befragten wissen die automatisierten Workflows sehr zu schätzen, die eine Software für Zeitmanagement bieten kann. Denn damit gehören mühselige, manuelle Übertragungen sowie zeitintensive Absprachen der Vergangenheit an. Auch Antragsstellungen und langwierigen Genehmigungsprozessen wird mit dem Einsatz einer computergestützten Zeitwirtschaftslösung Einhalt geboten.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Verwaltung von Bewerberdaten soll einfach, übersichtlich aber vor allem schnell abrufbar und modifizierbar sein. Wir sind inzwischen in der Generation „One-Click“ angekommen: Mit einem Klick wird die neue Waschmaschine direkt am nächsten Tag nach Hause geliefert, die Lieblingspizza bestellt und bargeldlos über die App bezahlt. Oder auch: die Bewerbung für den Traumjob als Instant-Message mit einem Fingerdruck versendet. Natürlich verlangt diese Generation auch nach kurzen Antwort- und Reaktionszeiten und besteht mehr oder minder auf unverzügliche Rückmeldung. Manuell sind diese Vorgänge teilweise schon heute, aber vor allem in naher Zukunft nicht mehr zu bewältigen.

Es wird immer komplexer: Was nun?

Geht es in der Personalabteilung nicht eigentlich darum, die Teamentwicklung zu fördern und zur Verwirklichung der Vision und Unternehmenskultur beizutragen? Wenn die Zeit fehlt, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren statt sich um Verwaltung und Administration zu kümmern, bleiben Themen wie z. B. die Förderung der betriebsinternen Talente häufig auf der Stecke.

An welchen Stellen Du Personalsoftware sinnvoll einsetzen kannst, um Dir und deinen Kollegen den Rücken frei zu halten, erfährst Du in unserem kostenlosen Whitepaper.

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